back to the roots

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back to the roots

Beitragvon happy hippo am 01.03.2010, 03:03

Hallo,

habe etwas sehr sehr Nachdenkenswertes gefunden. :|

Je mehr ich darüber nachdenke, fällt mir auf, daß wir, als wir vor einigen Jahren
in die VAG kamen, genau mit diesen Themen konfrontiert wurden. :shock:

Hatte dies damals aber kaum verstanden und auch wieder vergessen. :x

Wie steht Ihr dazu?

http://lesbar.down-to-earth.de/media/AlteSchlaeucheneudurchdacht.pdf

hh
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Re: back to the roots

Beitragvon Edith am 07.03.2010, 22:01

Liebe hh,

ich habe eben mal vom Kapitel 1 des Buches bis zur Seite 25 gelesen und des Rest überflogen.
Was ich da bisher gelesen habe, entspricht weitestgehend dem, was ich mir für "Gottesdienst" wünschen würde.
Bis zur Seite 25 kann ich eigentlich nur Amen dazu sagen.
Es beschreibt ziemlich gut, was an "christlichem" Leben eigentlich in unseren "Alltag" gehört und was in die Versammlungen, zur Unterweisung gehört.

Leider finden wir diese Art "Gottedienst" sicher nirgends regelmäßig, aber ich wäre bereits mich dahin auf den Weg zu begeben, denn wann immer mir diese Art "Versammlung" bisher "begegnet" ist, erlebte ich eine Tiefe und ein großes Wirken des Heiligen Geistes, die mir sonst in der Art nicht begegnet sind. Da gehst du raus und hast das Gefühl angefüllt zu sein von Jesus Christus.

LG

Edith
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Re: back to the roots

Beitragvon happy hippo am 10.03.2010, 22:24

Liebe Edith,

Danke für Deine Antwort.

Bisher hatte ich eigentlich noch nichts dergleichen gelesen, aber ich hatte mir schon länger über die Thematik Gedanken gemacht.
Sehr kleine Gemeinden haben wir zuweilen schon, aber sie erwarten meist immer noch "Bedienung" von einem Priester oder einem anderen "Amt",
ob sie einen Amtsträger in der Gemeinde haben oder nicht.

Dabei bieten grade kleine Gemeinden eine Riesenchance, das Priestertum aller Gläubigen zu leben,
wo sonst hat man als Christ diese Chance?
Wir müssen dahin kommen, selbst den Heiligen Geist zu empfangen nach Epheser 5 18 Und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist, sondern werdet voller Geist,19 indem ihr zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern redet und dem Herrn mit eurem Herzen13 singt und spielt! 20 Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!

Wenn wir den Vater bitten, schenkt ER Seinen Geist, Jesus hats ja gesagt.
Lukas 11: 13 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater, der vom Himmel gibt, den Heiligen Geist geben2 denen, die ihn bitten!

In kleinen Gemeinden kann sich Niemand hinter einem anderen verstecken. Jeder muß selbst Christ sein, Priester. :idea:

Einer kann darf, kann und soll den anderen erbauen.
Das Wohnzimmer ist nicht weniger heilig, als eine Kirche.
Es kommt auf die Herzen der Geschwister an und ob sie bereit sind, den HERRN zu erleben.
Der HERR schenkt Seine Gegenwart und Herrlichkeit!

Früher habe ich immer gedacht, daß kleine Gemeinden etwas Trauriges sind.
Heute weiß ich, auch aus Erfahrung mittlerweile, daß das gar nicht stimmt.

Es ist natürlich auch schön, von Zeit zu Zeit mal im größeren Rahmen zusammenzutreffen,
wo es bspw.eine richtige Lobpreisband gibt und man auch mal andere Christen kennenlernen und wiedertreffen kann.

Dennoch haben die kleinen Gemeinden haben ganz großen Wert!
Wir sollten sie wirklich nicht unterschätzen.


Liebe Grüße
happy hippo
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Re: back to the roots

Beitragvon Edith am 13.03.2010, 14:56

AMEN!!

Gott stellt an dieser Stelle meine Geduld und mein Durchhaltevermögen, aber auch meine Zuversicht auf eine harte Probe.
Obwohl mir das alles im Kopf klar ist, habe ich das Gefühl vor einer verschlossenen Türe zu stehen und sie nicht aufzubekommen oder sie nicht aufmachen zu wollen.
Ich "wurschtele" weiter wie bisher, habe Angst vor den Reaktionen der Menschen und verklrieche mich hiner einem "allein bin ich zu schwach".
Seufz :-(.

Dennoch bin ich ganz gespannt darauf, wann und wie Gott den "Knoten platzen" lässt :-)) . Das das passiert bin ich sicher und das macht mich wieder zuversichtlich und neugierig!

LG und Gottes Segen

Edith
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Re: back to the roots

Beitragvon happy hippo am 13.03.2010, 16:46

Liebe Edith,

Du schreibst natürlich ein wenig in "Rätseln", aber ich denke,
es ist einfach besser so, in einem öffentlichen Forum eben zu gewissen Themen
in "Rätseln" zu schreiben...

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, die Hoffnung nicht aufzugeben und von IHM
Alles zu erwarten :!:

Vielleicht geht es mir, bzw. uns auch ähnlich.
Das mit dem "Knoten" passt jedenfalls.

Mittlerweile gibt es einen Anfang zum Anpacken und Aufdröseln dieses "Knotens".
Er ist schon lockerer und könnte IRGENDWANN gelöst sein. 8)
Oder aber... der Rest platzt tatsächlich noch. Wer weiß...

Auch hier ist noch Geduld und Hoffnung angesagt. :|

Dir liebe Edith (und allen Fories) ein schönes Wochenende
und einen vom HERRN gesegneten Sonntag!

happy hippo 8)
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Re: back to the roots

Beitragvon happy hippo am 04.04.2010, 11:04

1. Pterus 1
1 Petrus, ein Apostel Jesu Christi, an die auserwählten Fremdlinge, die verstreut wohnen in Pontus, Galatien, Kappadozien, der Provinz Asien und Bithynien,
2 die Gott, der Vater, ausersehen hat durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gott gebe euch viel Gnade und Frieden!
Lebendige Hoffnung
3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,...


CHRISTUS IST AUFERSTANDEN :!:

http://www.youtube.com/watch?v=BMVmkygZlZg


hh
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Re: back to the roots

Beitragvon Edith am 04.04.2010, 19:19

Liebe hh,

danke für den genialen Link.
Das ist echt ein Lied, dass ich aus ganzem Herzen mitsingen mag.
Ich wünsche dir und deiner Familie einen schönen Auferstehungstag und ganz viel Segen.

Lieben Gruß

Edith

PS: Manchmal frag ich mich, ob wir einfach viel zu oft am Kreuz stehenbleiben und den Rest des Weges nicht mitgehen mit unserem Herrn :-/.
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Re: back to the roots

Beitragvon happy hippo am 04.04.2010, 23:10

Liebe Edith,

Danke für Deine Zeilen!

Du hast so Recht, das Stehenbleiben am Kreuz ist nicht das, was GOTT für uns will.
ER ist auferstanden! Wahrhaftig! - Für diese Tatsache haben die Urchristen ihr Kreuz auf sich genommen und gingen in den Tod.
Für die Tatsache, daß JESUS der CHRISTUS ist, daß ER GOTT ist, gehen viele Menschen auch heute noch in den Tod.

Das müssen wir hier (noch) nicht erleben. Darüber bin ich froh, aber es gibt genug Hohn und Spott und auch Schlimmeres für Leute, die an JESUS glauben.

Johannes 15
Der Hass der Welt
18 Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat.
19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.
20 Gedenkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.
21 Aber das alles werden sie euch tun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.
22 Wenn ich nicht gekommen wäre und hätte es ihnen gesagt, so hätten sie keine Sünde; nun aber können sie nichts vorwenden, um ihre Sünde zu entschuldigen.
23 Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater.
24 Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie es gesehen, und doch hassen sie mich und meinen Vater.
25 Aber es muss das Wort erfüllt werden, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Grund« (Psalm 69,5).
26 Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir.
27 Und auch ihr seid meine Zeugen, denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen.


Daß dies auch für uns heute gilt besagt beispw. Johannes 17, das Hohepriesterliche Gebet: 18 Wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt.
19 Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit.
20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden,


Das sind auch wir heute.

JESUS sprach weiter von seiner HERRLICHKEIT, die wir haben sollen...

Das ist ja das Ideal überhaupt, Seine HERRLICHKEIT :!:

Früher im Alten Testament gab es sie schon, diese HERRLICHKEIT GOTTES. Sie war stark und geheimnisvoll und weilte auf dem Berg Sinai.
2.Mose 24:16 und die Herrlichkeit des HERRN ließ sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und am siebenten Tage erging der Ruf des HERRN an Mose aus der Wolke.
17 Und die Herrlichkeit des HERRN war anzusehen wie ein verzehrendes Feuer auf dem Gipfel des Berges vor den Israeliten.
und später in der Stiftshütte, noch später im Tempel. Sie begleitete das Volk Israel.
2. Mose 40
34 Da bedeckte die Wolke die Stiftshütte, und die Herrlichkeit des HERRN erfüllte die Wohnung.
35 Und Mose konnte nicht in die Stiftshütte hineingehen, weil die Wolke darauf ruhte und die Herrlichkeit des HERRN die Wohnung erfüllte.

http://www.youtube.com/watch?v=f0Jm-AabZkc

1. Könige 8
10 Als aber die Priester aus dem Heiligen gingen, erfüllte die Wolke das Haus des HERRN,
11 sodass die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen der Wolke; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus des HERRN


Heute brauchen wir keinen Tempel mehr...

Denn endlich kam JESUS und ER verkörperte diese HERRLICHKEIT.

Heute sind wir an der Reihe, sie zu verkörpern.

Johannes 17: 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind,
23 ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.


Das ist unsere Bestimmung.

Apostel Knauth schrieb mal im "Herold", daß wir VOR allem anderen, um was wir täglich beten, erst einmal um die HERRLICHKEIT GOTTES bitten sollen.

Er hat so Recht. Und auch Du, liebe Edith: "Nicht am Kreuz stehen bleiben!" schreibst Du. AMEN!

ER ist auferstanden und ER ist HERR!

Ja, wir müssen unser Denken ändern und mit Heiligem Geist füllen lassen und wissen, WER wir in CHRISTUS sind.


Dir auch Gesegnete Ostern!

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