Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

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Gast
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Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von Gast » Montag 25. Februar 2013, 18:05

Eine Nacherzählung und Auslegung des Gleichnisses Matthäus 22,1-13:


In einem Gleichnis erzählt Jesus von einem König, der ein großes Fest für die Hochzeit seines Sohnes ausrichten ließ. Doch die, die eingeladen waren, wollten nicht kommen.

Da wurde der König ärgerlich und sagte: „Bringt sie alle um!“ Dann fuhr er fort: „Das Fest ist vorbereitet. Das Fleisch ist knusprig gebraten. Die Getränke sind kalt gestellt. Geht hin und ladet sie alle ein – die Kranken, die Lahmen, die Bettler, jeden, der kommen will.“

So machten sich die Diener auf den Weg und sahen einen Bettler. „He, du da, der König hat dich zur Hochzeit seines Sohnes eingeladen.“
„Der König? Mich eingeladen? Ihr seid verrückt.“
„Doch. Du bist eingeladen.“

Alle waren eingeladen. Sie konnten es nicht glauben, aber sie gingen hin. Bei einem jungen Mann war es anders.
„Hat der König mich eingeladen?“ fragte er.
„Ja, dich auch.“
„Ah, ich hab doch schon immer gewusst, dass ich wer bin“ , sagte er bei sich selbst. Deshalb ging er schnell nach Hause und nahm seinen besten Anzug, den er hatte, bügelte ihn noch mal auf, kämmte und parfümierte sich.

Aber als er bei der Hochzeit angekommen war und eintreten wollte, sagte man ihm: „Moment mal, wohin willst du denn?“
„Ich will zur Hochzeit.“
„Da musst du erstmal in den Raum dort drüben gehen und das Kleid in Empfang nehmen, das der König für dich reserviert hat.“
„Ich brauche kein Kleid. Ich habe doch meinen eigenen Anzug an.“
„Das tut uns leid, aber für die Hochzeit musst du unbedingt das Kleid anziehen, das der König für dich reserviert hat.“
„Dies hier sind meine besten Sachen und bessere gibt es überhaupt nicht. Ich behalte das jetzt an, was ich anhabe.“
So begab der sich in den Festsaal. Er sah dort die Gäste, die in Samt und Seide gekleidet waren. Seine Sachen wirkten daneben wie schmutzige Lumpen. Plötzlich kam er sich schrecklich minderwertig vor.
„Das ist ja furchtbar. Was soll ich tun?“

Er versuchte sich zu verstecken, aber das war unmöglich. Er stand wie auf dem Präsentierteller, und wir wissen, wie das Ganze ausging. Er wurde hinausgeworfen.

Welches Kleid hast du an?
Sei vorsichtig...du solltest lieber das Kleid nehmen, das der König bereithält. Es ist das Kleid der Gerechtigkeit durch Jesus Christus. Nur dieses Kleid zählt, nicht Lehrmeinungen, gute Werke oder Benennung deiner Gemeinde. Wir sind gerechtfertigt nicht durch uns selbst, nicht weil wir zu einer bestimmten Denomination gehören, sondern einzig und allein durch das Blut Jesu.


[Autor Juan Carlos Ortiz aus dem Buch: Was er euch sagt, das tut (ein kleines bisschen abgeändert im letzten Absatz)]

Gast
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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von Gast » Montag 25. Februar 2013, 18:20

Möchte noch einen Bibelvers anhängen...der mir nach rhykes Ansicht zum Seligwerden allein durch Nachfolge einfiel:

Eph. 2,8-9:
Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

...durch GLauben ZU guten Werken und nicht DURCH Werke.

Nun hat rhykes woanders sein Heilsverständnis geschrieben und hier steht eben ein anderes - beide nebeneinande im selben Forum...manchmal ist das eben so.

wihene
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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von wihene » Montag 25. Februar 2013, 20:55

Hallo Gast,also wenn man mit einzelnen Bibelversen jongliert, so kann man dieses Spielchen munter weiterführen.

Offenb. 14, 3-4

Da werden nur 144000 untadelige Männer errettet die sich noch nicht mit Frauen
befleckt haben.


Joh. 3,8

Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet.


Mt 19, 17

Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote.


Eph. 1, 4

Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war.


Pred. 9, 5

Denn die Lebenden wissen, daß sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen.

So könnte man es noch weiter fortsetzen.
Einmal sind’s die 144000, dann reicht der glaube an Jesus oder das einhalten der Gebote oder
alles ist schon vorbestimmt. Die vor Jesus lebten sind sowieso vergessen.

Liebe Grüße Willi

christoph

Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von christoph » Montag 25. Februar 2013, 22:49

Hallo Willi,

kurz ein paar Kommentare zu den von dir ausgewählten Bibelstellen:

- Offenbarung: bei diesen Visionen und Träumen wäre ich grundsätzlich sehr vorsichtig mit der wörtlichen Übertragung ... zumal 144.000 für die damalige Zeit schon eine ganz schön große, für viele kaum vorstellbare Zahl war und natürlich die 12*12*1000 auch eine symbolische Bedeutung hat ...
- Joh 3,8: spricht für sich
- Mt 19,17: nur diesen Vers zu nehmen, ist ein Paradebeispiel für "aus dem Zusammenhang reißen" ... gerade WEIL der Frager (nach eigener Aussage) die Gebote hält und er verspürt, dass etwas fehlt, wird deutlich, dass das Gebote-Halten eben NICHT reicht ...
- Eph 1,4: großes Streitthema bei den Theologen: die Prädestinationslehre ... ein weites und schwieriges Feld ... und ein gutes Beispiel dafür, dass die Bibel oft keine ein-eindeutigen Aussagen trifft. Prädestination - vielleicht mal ein eigener Thread??
- Und aus dem Prediger-Wort zu schließen,
Die vor Jesus lebten sind sowiso vergessen.
, ist ein wenig arg dünn argumentiert ...

Das von Gast angegebene Matthäus-Wort steht ja nicht im luftleeren Raum, sondern ist eine der vielen bildhaften Reden und Ausdrücke, die deutlich machen sollen, dass die Gnade von Gott kommt und wir Menschen vor Gott nichts Vorzeigenswertes aus uns selber schaffen können. Daraus das oftmals beliebte Spielchen "Ich-habe-einen-Bibelvers-gefunden-mit-dem-ich-alles-und-nichts-belegen-kann" finde ich albern.

Und damit's auch zum Lachen wird: auch Alkoholsucht kann man mit einem Bibelvers begründen: Jesaja 56,12 "Kommt her, ich will Wein holen, und lasst uns Rauschtrank saufen! Und der morgige Tag soll wie dieser sein, herrlich über alle Maßen!" (Elberfelder Übersetzung)

Oder was soll ich aus einem Druckfehler in der 6. Auflage 1973 der Bibelübertragung nach Hans Bruns an Erkenntnis ziehen: Lukas 2,12 "Als Zeichen diene euch: Ihr werdet ein Kindlein finden in Windeln gewickelt und in einer Grippe legend."???

Christoph

wihene
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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von wihene » Dienstag 26. Februar 2013, 13:32

Hallo Christoph!
Mt 19,17: nur diesen Vers zu nehmen, ist ein Paradebeispiel für "aus dem Zusammenhang reißen" ... gerade WEIL der Frager (nach eigener Aussage) die Gebote hält und er verspürt, dass etwas fehlt, wird deutlich, dass das Gebote-Halten eben NICHT reicht ...
Also da sehe ich aber überhaupt nichts aus dem Zusammenhang gerissen.
Jesus beantwortet die Frage: "Meister, was soll ich gutes tun, dass ich das
Ewige Leben möge haben“
ganz klar und eindeutig mit: "Willst du aber zum
Leben eingehen, so halte die Gebote“.
Also genügt Jesus das. Das der Fragende
mehr hören will, ändert die Aussage ja nicht oder reist irgend etwas aus dem Zusammenhang.

Lieber Christoph, ich will doch nur darauf hinweisen, daß das verschiedene Heilsverständnis das
"Gast" betonte, auch in zum Teil wiedersprüchlichen Bibelstellen zu finden ist. Das ist auch kein
"beliebtes Spielchen" sondern eine Feststellung.

Gruß Willi

Gast
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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von Gast » Dienstag 26. Februar 2013, 19:27

christoph hat geschrieben: Eph 1,4: großes Streitthema bei den Theologen: die Prädestinationslehre .... Prädestination - vielleicht mal ein eigener Thread??
- Und aus dem Prediger-Wort zu schließen,
Die vor Jesus lebten sind sowiso vergessen.
, ist ein wenig arg dünn argumentiert ...
Ich glaube nicht, dass sich da viele biblisch einbringen würden, daher schreibe ich hier kurz zu Epheser 1,4-5 ....es ist ganz leicht!

Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe
hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens


Die Vorherbestimmung bezieht sich auf Jesus Christus! - nicht auf den einzelnen Menschen. In ihm ist man erwählt und durch ihn sein Kind - ist doch einfach?
Das Jesus Opfer notwendig wird, wusste Gott schon vor Grundlegung der Welt und hat es da schon so beschlossen.


Die Prediger Stelle bezieht sich m.E. auf das Diesseits. Auch vor Jesus gibt es Errettung, die aus Glauben kam. In Hebr. 11 sind die bekannten Glaubensvorbilder des AT aufgeschrieben.


christoph hat geschrieben: Und damit's auch zum Lachen wird: auch Alkoholsucht kann man mit einem Bibelvers begründen: Jesaja 56,12 "Kommt her, ich will Wein holen, und lasst uns Rauschtrank saufen! Und der morgige Tag soll wie dieser sein, herrlich über alle Maßen!" ..
... Druckfehler in der 6. Auflage 1973 der Bibelübertragung nach Hans Bruns... Lukas 2,12 ...Ihr werdet ein Kindlein finden in Windeln gewickelt und in einer Grippe legend."???
:shock: , danke ich hab sehr gelacht! über den rausgerissenen Vers - und habe auch so eine Bruns Bibel....gleich nachgesehen...1966 wars noch richtig.



-

christoph

Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von christoph » Mittwoch 27. Februar 2013, 00:04

Hallo Gast,

es gibt in der christlich-theologischen Welt heftige Diskussionen über die Vorherbestimmung. Hauptfrage: hat der Mensch überhaupt eine wirklich freie Entscheidung? Biblische Grundlage(n): neben der von dir erwähnten Stelle aus dem Epheserbrief auch Römer 8,28-30. Oder sogar der Vers, der auf die von dir eingangs angegebene Bibelstelle (V.14): viele sind berufen, wenige sind auserwählt. Ganz so einfach ist es (leider) nicht, und grundsätzlich stimme ich Willi zu: widerspruchsfrei ist die Bibel tatsächlich nicht.

Hier etwas, was ich zu dem Thema "Vorherbestimmung" gefunden hatte:

Bild,

und dazu einen Ausspruch eines Theologen:
Der Geist Gottes benutzt im Worte Gottes scheinbare Widersprüche, damit wir Menschen einigermassen an das heran kommen, was der göttlichen Realität entspricht!
http://www.bibelwissen.bibelthemen.eu/w ... ener_Wille

Aber, wie gesagt, das sollte eher ein eigener Thread werden ... vielleicht mache ich die nächsten Tage da was draus ...

@ Willi: So plakativ-einfach ist die von dir genannte Bibelstelle wirklich nicht. Ohne Vers 20 ist's nicht rund; der Jüngling hat ja gemerkt, dass das nicht ausreicht. Und Jesus setzt noch einen drauf und verlangt zusätzlich zu dem nach damaligen jüdischen Maßstäben vorbildlichen Leben noch einmal eine große Überwindung / Anstrengung: verkaufe alles, was du hast ... (V.21). Das meinte ich mit Zusammenhang.

Ganz abgesehen davon: mir persönlich hat diese Geschichte immer viel Kopfschmerzen bereitet. Vor etwas über zehn Jahren ist mir dann eine Sichtweise geschenkt worden (kann ich nicht anders ausdrücken, es war einfach so), die mein Problem mit der Begebenheit auflöste. Ich verstehe die Begebenheit heute so, dass nicht Jesus die falsche Antwort (im Vergleich zum Heil allein durch Glauben) gibt, sondern der Jüngling die falsche Frage stellt: Was soll ICH Gutes tun, damit ICH das ewige Leben habe? Er stellt sich und sein Tun in den Mittelpunkt, geht völlig auf im Anspruch der Gerechtigkeit aufgrund der Werke, die gerade Paulus im Römerbrief so vehement ablehnt. Jesus versucht ihm, die Absurdität dieses Anspruchs klar zu machen. Und so verstehe ich auch die Antwort auf die Frage der Jünger: "Wer kann dann selig werden?" - "Bei den Menschen ist's unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich." (V.25f.). In meiner Sichtweise wird hier das genaue Gegenteil formuliert, was in V.17 ("Halte die Gebote!") und V.21 ("Verkaufe alles!") als Voraussetzung genannt wird: aus eigener Kraft wird sich niemand das ewige Leben = das Heil verdienen oder erarbeiten können, bei Gott dagegen finden wir trotzdem Annahme ... wenn wir uns von diesen menschlichen Vorstellungen lösen und auf Seine Gnade setzen. - Falls es dich interessiert: die ausführlichen Gedanken dazu kann ich dir gerne mal per PN zur Verfügung stellen, falls du magst.

Christoph

happy hippo
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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von happy hippo » Mittwoch 27. Februar 2013, 15:05

Ja, das ist ein "spannendes" Thema. Damit werden wir wohl zu keinem Abschluß kommen. Sicher erst nach dieser "Weltzeit".

Mir ist der 1. Timotheusbrief eingefallen, wo es am Ende des 4. Kapitels heißt:
16 Hab Acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken! Denn wenn du das tust, wirst du dich selbst retten und die, die dich hören.
Man könnte schon darauf kommen, dass es an Timotheus persönlich liegt, wenn er "gerettet" wird und durch Timotheus auch die Gemeinde.

Aber wenn man genau liest, stellt man fest, dass Paulus Timotheus immer wieder an die Beziehung zum HERRN erinnert, in der er BLEIBEN soll.

Am Anfang des Briefes gibt Paulus ihm den Segen Gottes des Vaters und des Herrn Jesu.

Und hier erinnert er ihn:
1. Timotheus 1,18 Diese Botschaft vertraue ich dir an, mein Sohn Timotheus, nach den Weissagungen, die früher über dich ergangen sind, damit du in ihrer Kraft einen guten Kampf kämpfst
19 und den Glauben und ein gutes Gewissen hast. Das haben einige von sich gestoßen und am Glauben Schiffbruch erlitten.
Und hier:
1. Timotheus 4,14 Lass nicht außer Acht die Gabe in dir, die dir gegeben ist durch Weissagung mit Handauflegung der Ältesten.
---

Auch hier ein interessanter Satz:
1. Tim. 5,8 Wenn aber jemand die Seinen, besonders seine Hausgenossen, nicht versorgt, hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Heide.
Und hier:
1. Tim. 6,11 Aber du, Gottesmensch, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
13 Ich gebiete dir vor Gott, der alle Dinge lebendig macht, und vor Christus Jesus, der unter Pontius Pilatus bezeugt hat das gute Bekenntnis,
14 dass du das Gebot unbefleckt, untadelig haltest bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
15 welche uns zeigen wird zu seiner Zeit der Selige und allein Gewaltige, der König aller Könige und Herr aller Herren,
16 der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

Paulus schreibt: "Fliehe! Jage! Kämpfe! Ergreife! ..."

Das sind doch TÄTIGKEITEN, ohne die nichts geht. Ja! WIR MÜSSEN TUN!!

Allerdings können diese TÄTIGKEITEN NUR aus dem GLAUBEN an CHRISTUS heraus geschehen, an dem FESTMACHEN an/in CHRISTUS,
aus der "innigen und engen BEZIEHUNG" zu CHRISTUS.

Keine "Altweiberfabeln" .
Nichts EIGENES.
DAS HOCHZEITLICHE KLEID, geschenkt vom HAUSHERRN!

hh

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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von werwolf » Mittwoch 27. Februar 2013, 15:41

Wir sind immer auf der Suche

dp
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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von dp » Mittwoch 27. Februar 2013, 23:32

Zum Thema Prädestinationslehre gibt es nicht nur viele divergierende Ansichten, sondern dementsprechend auch viel an Literatur.
Ein relativ kleines, leicht lesbares, weil romanhaft geschriebenes und dennoch sehr informatives Buch möchte ich gerne möglichen Interessenten empfehlen:
James McCarthy, Fiat Lux - Es werde Licht, ISBN 3-9810173-8-2

happy hippo
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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von happy hippo » Donnerstag 28. Februar 2013, 00:07

https://docs.google.com/viewer?a=v&q=ca ... oI4wga_XXA

Danke dp! Hier kann man schon mal etwas dazu lesen.

rhykes
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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von rhykes » Mittwoch 6. März 2013, 10:35

bei happy hippos letztem Beitrag und dem 'danke' darunter, bin ich mir nicht sicher, ob es sich dabei um Ironie oder die Konvertierung zum Kalvinismus handelt. Bitte um Aufklärung.
R

happy hippo
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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von happy hippo » Mittwoch 6. März 2013, 13:28

Lieber Rainer,
hatte gleich nach dem von "dp" empfohlenen Buch gesucht und diesen "link" gefunden. Es geht mir nicht darum, sich zum Calvinismus zu bekennen oder diesen "Glauben" gut zu heißen, sondern ich hatte auf diese Weise versucht, den Gedankenanstoß aus dem vorher geschriebenen aufzunehmen und zu der Buchempfehlung von "dp" obigen "link" zu posten.
Es gab, wenn Du nochmal in den "link" schaust, vor den 2 Kapiteln aus "Fiat Lux" noch andere nachdenkenswerte Texte zu dem Thema zu lesen.
Pro und Contra Calvinismus.

Hier noch etwas zu diesem Buch:

http://www.amazon.de/Fiat-Lux-Studenten ... 3981017382

Man kann darüber nachdenken, aber kein Mensch wird wirklich die Lösung wissen.

Das Buch könnte durchaus interessant sein. Aber warum ist es so teuer??? :shock:

Liebe Grüße
happyhippo

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Re: Matthäus 22,1-13 Das hochzeitliche Gewand

Beitrag von happy hippo » Mittwoch 6. März 2013, 13:58

Nochmal etwas zum Nachdenken zum Thema "Erwählung" 8)

http://www.come2god.de/2009/05/19/auser ... #more-1752

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